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Pressestimmen
Keinesfalls Ruhe geben
„Jazz und Blues im Hof“ Abend der besonderen Art: Sabine Fiegl und Band
in Vaduz
VADUZ – Sabine Fiegl und ihre Band präsentieren sich in Hochform und
wurden dem Titel eines ihrer Songs – „Don’t Stay Quiet“ - während des
dreistündigen Konzertabends völlig gerecht.
Die Jazzsängerin hatte rasch das Publikum auf ihrer Seite und
sie scheute sich nicht, mitten hinein zu gehen in ihre Fanschar; und
diese sogar zum Mitsingen zu begeistern.
Schon zu Beginn wies der Vertreter der LLB, Martin Heutschi, als
Veranstalter und Sponsor der Konzertreihe „Jazz und Blues im Hof“ auf
den besonderen Abend hin. Mit Sabine Fiegl konnte eine ausserodentliche
Musikerin verpflichtet werden, dem sie komponiert und schreibt alle
Songs selbst und setzt sie mit ihrer Band um. Kürzlich ist ihre dritte
CD erschienen.
Vielfältige Stimmen
Sabine Fiegl ist eine Sängerin mit grosser Ausdruckskraft und zeigt
immer wieder ihre grosse Leidenschaft zu Jazz und Blues. ihre Stimme ist
vielfältig und ihr gelingt es immer wieder, die ganze Bandbreite ihres
Stimmvolumens abzurufen. Ihr Gesang gleicht einem Maler, der seine
Komposition durch Farbe erstrahlen lässt. Sabine Fiegl hat längst einen
eigenen Stil entwickelt und ist zur Geschichtenerzählerin geworden. Sie
verbindet ihre Texte, die besonderen lnhalten gewidmet sind, mit Jazz,
Blues, Soul und Pop. Sie singt ihre Gefühle und trifft die Seele ihrer
Zuhörer. Als ausserordentliche Musiker entpuppen sich die Mitglieder der
Band. Am Keyboard spielt Angelo Signore locker, fantasievoll und sich
nur dann produzieren, wenn dies der Augenblick verlangt. Billy am Bass
und Dennis Roshard (Guitar) sind nicht nur eine Ergänzung der Band, sie
zeigen auch immer wieder, was sie drauf haben. Hannes Würgler, Gatte von
Sabine Fiegl, ist am Schlagzeug jederzeit allgegenwärtig, übertreibt
jedoch nie und bildet das spannende Überdrüber für die Sängerin.
Musik aus dem Leben
Zum besseren Verständnis versucht Sabine Fiegl jeweils in ein paar
Sätzen die Inhalte, bzw. das Entstehen ihrer Songs, noch klarer zu
machen. Und sie erreicht genau ihr Ziel. Sie beginnt mit „Open 25 Hours“,
erzählt in „Daily Life“ von ihrem Alltag und will keineswegs Ruhe geben,
daher ihr „Don’t Stay Quiet“, dass sie den Tag auch bestimmt, erzählt
sie in „Today's A Good Day (Swing)”.im zweiten Set fordert sie mit “Wake
up and Smell the Coffee” endlich zum Aufwachen auf, um dann „Through the
Eyes of a Child“ zu blicken.
In „ All comes Together“ fordert sie das Publikum auf, den Refrain
mitzusingen. was ausgezeichnet gelingt. Viele weitere Songs suchen ihre
Themen im Alltag: Mit „Love It, Chance It or Leave it“ und Haven't Heard
from You” endet ein sehr begeisterndes Konzert. Zum Schluss wird es
nochmals still, als Sabine Fiegl in SPOanisch „Corriendo Sin Llegar“
anstimmt. 20 Songs, selbst komponiert und zudem fantastisch in einer
lauen Sommernacht gesungen, das war ein besonderes Erlebnis.
Bericht als PDF zum
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